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Kesseldruckimprägnierung

Die Kesseldruckimprägnierung

Die von uns verwendeten Posten und Riegel aus europäischer Kiefer haben den Vorteil ihrer guten Kesseldruckimprägnierbarkeit, da sie die Möglichkeit bieten die Imprägnierung bis zum Kernholz hineinzubringen. Außerdem nimmt das Kiefernholz etwa die dreifache Menge an Imprägniermittel auf, im Vergleich zu anderen Holzarten wie Fichte oder Tanne, bei denen sich nur der Rand bis zu einer Tiefe von 2-3mm imprägnieren lässt.
Das Kesseldruckimprägnieren von Holz verlängert die Lebensdauer von Weichholz auf mehr als 25 Jahre.

Datenblatt (pdf)

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Kesseldruckimprägnierung (15 Downloads)

Das Kesseldruckimprägnieren von Holz verlängert die Lebensdauer von Weichholz auf mehr als 20 Jahre. 

Vakkum erzeugen

1 – Bei der Kesseldruckimprägnierung wird entsprechend vorgetrocknetes Holz in einen Druckkessel eingebracht. Dieser wird dicht verschlossen und ein Vakuum erzeugt. Die Feuchtigkeit entweicht aus dem Holz wie bei einem Schwamm, der zusammengedrückt wird.

Imprägnierung einfüllen

2 – Nun werden speziell entwickelte Holzschutzsalze oder Steinkohlenteeröle in den Kessel gefüllt unter Beibehaltung des Vakuums.

Einwirken unter Druck

3 – Die Holzschutzsalze oder Steinkohlenteeröle werden mindestens 1 Stunde unter hohem Druck von mindestens 8 bar in den Splintanteil des Holzes hineingepresst. Das Holz nimmt wieder seine ursprüngliche Form an wie der Schwamm, der losgelassen wurde.

Abpumpen

4 – Den Abschluss des Vorgangs bildet meist eine neuerliche Vakuumphase, bei der überschüssiges Tränkmittel zurückgewonnen wird in das Vorratsgefäß.

Belüften

5 – Zum Schluss wird nochmals ein Ausgleichsvakuum erzeugt wonach das Holz den Druckkessel verlässt.

Nach der Imprägnierung wissen wir genau, wie viel Holzschutzsalz oder Teeröl vom Holz absorbiert wurde. Bei Poda Zaun ist dies minimal 125 kg pro m³. Dies sorgt für die erhebliche längere Haltbarkeit des Holzes von Poda Zaun und ist nicht mehr auswaschbar. 

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